Im Schnee stecken geblieben

In den Bergen machen mir Spaziergänge am meisten Spass. Heute Vormittag, um die weihnachtlichen Speckröllchen loszuwerden, ging die ganze Familie an die frische Luft. Ich war so glücklich, noch dazu begleitete uns mein Freund Momo, eine Mischung aus einem Setter und Retriever, der fast drei mal so gross ist wie ich. Wir waren gerade aus dem Wald heraus gekommen, als wir Vierbeiner uns dazu entschlossen haben, uns einen eigenen Weg durch den Neuschnee zu bahnen, und auf einmal befanden wir uns voll im Tiefschnee versunken. Während Momo mit einem eleganten Sprung mühelos aus dieser Lage herauskam, bin ich immer mehr in den Schnee hinein getaucht, und dachte schon, dass Daddy mich retten müsste. Aber mein Stolz
hat Letzteres verhindert und ich habe meine letzten Kräfte dazu benutzt, mich wieder auf den Weg zu bringen wo mein vierbeiniger Freund geduldig auf mich wartete. Als ich erleichtert auf ihn zukam, schaffte ich es noch, mich diskret von dem restlichen Schnee zu befreien, der sich auf meiner Schnauze angesammelt hatte, entschlossen, das allgemeine Gelächter zu ignorieren das meine Ankunft begleitete.

Lascia un commento